
On-Chain-Speicherung von Nachweisen in DePIN: Branchenmuster, Treiber und die bevorstehende Adoptionswelle
Inhaltsverzeichnis
Vielen Dank an Neil, Sudhakar und Brady für ihr Feedback und die Durchsicht.
Dezentrale physische Infrastrukturnetzwerke (DePIN) verändern grundlegend, wie reale Ressourcen wie Bandbreite, Sensordaten, Rechenleistung und drahtlose Konnektivität bereitgestellt, gemessen und monetarisiert werden.
Mit zunehmender Reife des Sektors stehen DePIN-Projekte vor einer immer strategischeren Frage: Sollten Nachweise über Netzwerkaktivitäten oder Ressourcenbeiträge direkt On-Chain gespeichert werden, oder reicht eine Off-Chain-Validierung aus?
Das ist nicht nur ein technisches Dilemma.
DePIN wächst von einer heute 30 bis 50 Milliarden US-Dollar großen Branche zu einem prognostizierten Marktvolumen von 3,5 Billionen US-Dollar bis 2028. Wie jedes Projekt Nachweise speichert und validiert, beeinflusst Vertrauen, den Zugang zu Unternehmenskunden, die Einhaltung regulatorischer Vorgaben und sogar das Potenzial für Premiumpreise.
Für einige Projekte, insbesondere für solche, die verifizierbare Daten aggregieren und verkaufen, wird die On-Chain-Speicherung von Nachweisen schnell zum Standard.
Unternehmenskunden, regulatorische Anforderungen und der Bedarf an kompromissloser Transparenz treiben die Nachfrage nach öffentlichen, manipulationssicheren Prüfpfaden an.
Andere Projekte, insbesondere solche für Echtzeit-Rechenleistung oder Bandbreite, betrachten On-Chain-Nachweise oft als unnötigen betrieblichen Mehraufwand. In diesen Fällen bleiben Off-Chain-Validierungsstrategien der Branchenstandard.
Warum die Speicherung von Nachweisen wichtig ist
Bei der Frage nach On-Chain- oder Off-Chain-Speicherung von Nachweisen geht es letztlich um Vertrauen: wie es zwischen verschiedenen Beteiligten entsteht, erhalten bleibt und übertragen wird.
Bei datenzentrierten DePINs muss Vertrauen nach außen gegenüber Unternehmenskunden, Prüfern oder Regulierungsbehörden vermittelt werden, die die wertschöpfende Aktivität nicht direkt beobachtet haben. Diese Beteiligten benötigen unveränderliche, unabhängig verifizierbare Datensätze, um die Rechtmäßigkeit und Unversehrtheit von Angaben zu bestätigen. Genau das bieten On-Chain-Nachweise: einen transparenten, dauerhaften Prüfpfad, den jeder jetzt oder noch Jahre später überprüfen kann.
Dienstorientierte DePINs bieten dagegen direkten Zugriff auf Ressourcen wie Rechenleistung oder Bandbreite. Nutzer erleben und überprüfen das Ergebnis selbst in Echtzeit.
In solchen Fällen benötigen Kunden normalerweise keine fortlaufenden öffentlichen Nachweise, da sie sofort erkennen können, ob der Dienst wie versprochen funktioniert.
Solange keine spezifischen regulatorischen oder externen Anforderungen zur Betrugsbekämpfung gelten, ist der Bedarf an On-Chain-Prüfbarkeit deutlich geringer. Die Wahl der Nachweisspeicherung hängt daher eng mit dem Produkt, dem Geschäftsmodell und der Frage zusammen, wer den Daten vertrauen muss.
Wichtig ist außerdem, dass diese Modelle unterschiedliche Nutzer bedienen.
Datenaggregations-DePINs sind überwiegend B2B-orientiert und verkaufen an Unternehmen oder Institutionen, die dauerhafte, prüfbare Datensätze benötigen. Dienstbasierte DePINs richten sich dagegen hauptsächlich an Endkunden, die direkt mit dem Dienst interagieren und seine Qualität in Echtzeit beurteilen.
Dieser Unterschied erklärt, warum Unternehmen robuste On-Chain-Nachweise verlangen, während Endkunden mit unmittelbarem Feedback zufrieden sind.
Zwei unterschiedliche Modelle: Datenaggregation und dienstbasierte DePINs
Im Folgenden vergleichen wir zwei unterschiedliche Arten dezentraler physischer Infrastrukturnetzwerke und zeigen, wie ihre feinen Unterschiede den Bedarf an On-Chain-Speicherung von Nachweisen beeinflussen.
Datenaggregations-DePINs: langfristiges Vertrauen
Datenaggregations-DePINs konzentrieren sich darauf, Datensätze wie Umwelt-, Sensor- oder aus dem Web extrahierte Daten an externe Käufer wie Unternehmen, KI-Labore und Regulierungsbehörden zu liefern.
Da diese Kunden die Erstellung der Daten nicht direkt beobachten, benötigen sie eine zuverlässige Möglichkeit, deren Authentizität und Integrität zu bestätigen. Für diese Netzwerke ist die On-Chain-Speicherung von Nachweisen nicht nur eine technische Funktion, sondern unverzichtbar für Prüfbarkeit und Vertrauen.
Grass Protocol ist ein gutes Beispiel.
Indem Grass kryptografische Nachweise für jeden Datensatz On-Chain verankert, können Käufer die Quelle und Integrität der Daten unabhängig überprüfen. Dieser Ansatz hat Grass geholfen, Unternehmenskunden zu gewinnen, Premiumpreise zu rechtfertigen und sich im Markt abzuheben.
Netzwerke zur Umweltüberwachung zeigen dasselbe Muster.
Kunden wie Nachhaltigkeitsprüfer und Behörden benötigen unveränderliche Datensätze, um Angaben zu Emissionsgutschriften oder Verschmutzungswerten zu validieren. Die On-Chain-Speicherung von Nachweisen schafft einen manipulationssicheren Prüfpfad und macht diese Angaben sowohl im regulatorischen als auch im rechtlichen Kontext belastbar.
Dienstbasierte DePINs: Vertrauen in Echtzeit
Dienstbasierte DePINs stellen Ressourcen wie Rechenleistung, Speicher oder Bandbreite bereit, die Nutzer während der Verwendung direkt überprüfen können. Fällt der Dienst aus, bemerken Kunden das sofort. Daher besteht weniger Bedarf an fortlaufenden öffentlichen Nachweisen.
io.net aggregiert beispielsweise dezentrale GPU- und CPU-Ressourcen. Statt jeden Nutzungsnachweis On-Chain zu speichern, validiert io.net die meisten Aktivitäten Off-Chain und wickelt nur Zahlungen über Solana ab. Das hält die Kosten niedrig und ermöglicht ein hohes Transaktionsvolumen. Es zeigt, dass Kunden in diesem Bereich Effizienz wichtiger finden als lückenlose On-Chain-Datensätze.
Andere Netzwerke wie dezentrale CDNs und Funkprotokolle verfolgen einen ähnlichen Ansatz. Sie nutzen interne oder Peer-to-Peer-Prüfungen, um Qualität zu gewährleisten und Betrug zu verhindern. Auf On-Chain-Datensätze greifen sie nur für Zahlungen, Slashing oder die Beilegung von Streitfällen zurück. So können sie effizient skalieren, ohne jede Aktion öffentlich protokollieren zu müssen.
Die Logik in der Praxis
Der wesentliche Unterschied zwischen den Strategien zur Speicherung von Nachweisen liegt darin, wie Vertrauen entsteht.
Bei Datenaggregations-DePINs werden Daten von ihrer Quelle getrennt. Käufer benötigen daher einen dauerhaften, verifizierbaren Nachweis ihrer Authentizität. Kryptografische On-Chain-Nachweise sind die einzige skalierbare Möglichkeit, dies zu garantieren. Sie schaffen einen transparenten Prüfpfad, den jeder verifizieren kann.
Bei dienstbasierten DePINs basiert das Vertrauen auf der direkten Nutzererfahrung. Nutzer interagieren in Echtzeit mit dem Dienst und erkennen sofort, ob er wie versprochen funktioniert. Deshalb sind fortlaufende öffentliche Nachweise normalerweise nicht nötig, sofern externe Stellen wie Regulierungsbehörden keine zusätzlichen Garantien verlangen.
Framework für die Speicherung von DePIN-Nachweisen
| DePIN-Typ | Hauptprodukt | Kundenanforderung | Rolle von On-Chain-Nachweisen |
| Datenaggregation | Datensätze, Sensordaten | Prüfbarkeit, Compliance, Vertrauen | Verpflichtend; zentral für das Geschäftsmodell |
| Dienstbasiert | Rechenleistung, Bandbreite | Kosten, Geschwindigkeit, Zuverlässigkeit | Optional; hauptsächlich betrieblicher Mehraufwand |
Fallstudien: reale Belege für das Framework
Sehen wir uns drei Beispiele für den praktischen Einsatz dieses Frameworks an.
Grass Protocol: Datenaggregation mit On-Chain-Prüfpfaden
Grass Protocol ist ein Beispiel für ein Netzwerk, das On-Chain-Nachweise zum Kern seines Geschäfts gemacht hat. Durch kryptografische On-Chain-Nachweise für jeden ausgelieferten Datensatz bietet Grass KI-Laboren und Datenkäufern eine Möglichkeit, Herkunft und Zeitstempel unabhängig zu verifizieren.
Dank dieser Transparenz konnte Grass Unternehmenskunden gewinnen und Premiumpreise rechtfertigen. Das ermöglicht monatliche Umsätze im siebenstelligen Bereich. Für diese Kunden ist Prüfbarkeit nicht nur eine technische Funktion, sondern die Grundlage für Vertrauen und Geschäftsbeziehungen.
io.net: dienstbasierte Effizienz mit Off-Chain-Nachweisen
Auf der anderen Seite aggregiert io.net Rechenressourcen und validiert die meisten Aktionen Off-Chain. Zahlungen und Abrechnungen werden über Solana verarbeitet, doch die meisten Betriebsdaten und Nachweise gelangen nie auf die Blockchain. Stattdessen werden diese Nachweise intern zur Berechnung der Node-Prämien verwendet. Dadurch konnte io.net effizient skalieren, die Kosten niedrig halten und zugleich einen zuverlässigen, leistungsstarken Dienst bereitstellen.
Der Erfolg zeigt, dass eine Off-Chain-Validierung ausreicht, wenn die Echtzeiterfahrung die wichtigste Vertrauensgrundlage ist.
Umwelt- und Sensornetzwerke: rechtliche und regulatorische Kontexte
Sensor- und Umweltnetzwerke müssen häufig Anforderungen an Compliance, rechtliche Belastbarkeit und Prüfungen durch Dritte erfüllen. Hier ist die On-Chain-Speicherung von Nachweisen entscheidend, da sie einen öffentlich einsehbaren und nachweislich manipulationsgeschützten Datensatz schafft, der der Prüfung durch Regulierungsbehörden und juristische Gegenparteien standhält. Diese Netzwerke zeigen, wie Regulierung ganze DePIN-Segmente dazu bewegen kann, On-Chain-Speicherung als Basisstandard und nicht nur als Erweiterung einzuführen.
Methoden zur Speicherung von Nachweisen
DePIN-Projekte wählen heute üblicherweise zwischen drei Hauptansätzen für die Speicherung von Nachweisen. Jeder bietet unterschiedliche Abwägungen bei Transparenz, Prüfbarkeit, Zugriffskontrolle und betrieblicher Komplexität.
Im Folgenden fassen wir diese Methoden zusammen und zeigen anhand realer Beispiele, wie sie im Solana-DePIN-Ökosystem eingesetzt werden.
On-Chain
Alle Nachweisdaten oder ihre Hashes beziehungsweise Metadaten werden direkt in Solana-Accounts, PDAs oder als On-Chain-Metadaten geschrieben. On-Chain gespeicherte Nachweise sind öffentlich zugänglich und vollständig verifizierbar. Dadurch lassen sie sich besonders gut prüfen. Die höchste Transparenz und Manipulationssicherheit gehen jedoch mit höheren Kosten und Speicherlimits einher.
Einige bekannte Beispiele:
Off-Chain (öffentlich)
DePIN-Nachweise werden bei Drittanbietern oder in dezentralen Speichernetzwerken wie S3, IPFS und Arweave gespeichert. Sind die Hashes öffentlich, lässt sich die Integrität der Nachweise prüfen. Jeder kann darauf zugreifen, wobei der Zugriff manchmal kostenpflichtig ist. Die Off-Chain-Speicherung von ZK-Nachweisen ist zwar günstiger als die On-Chain-Speicherung, dafür müssen Nutzer jedoch auf die Datenverfügbarkeit vertrauen und die Nachweise müssen korrekt verknüpft sein.
Einige bekannte Beispiele:
- Helium — AWS S3
- Hivemapper — AWS S3
- Render — Render-App
Off-Chain (privat)
Nachweise werden auf internen Servern oder in zugangsbeschränkten Systemen aufbewahrt. Private Off-Chain-Speicherung von DePIN-Nachweisen bietet nur geringe Prüfbarkeit und Zugänglichkeit, da der Zugriff auf interne Beteiligte, Betreiber und Partner beschränkt ist. Sie ist zwar die kostengünstigste Option für interne Abläufe, für das Ökosystem oder Endnutzer aber nicht transparent.
Einige bekannte Beispiele:
- io.net — GPUs
- Akash Network — Rechenleistung
- DIMO — vernetzte Fahrzeuge
Die richtige Methode zur Speicherung von Nachweisen wählen
In der Praxis wählen Teams anhand der Anforderungen ihrer Nutzer, Partner oder Regulierungsbehörden zwischen diesen drei Methoden zur Speicherung von Nachweisen.
Projekte wie Grass verankern Nachweise On-Chain, um Transparenz und Vertrauen für externe Kunden und Prüfer zu maximieren.
Netzwerke wie Helium entscheiden sich für eine öffentliche Off-Chain-Speicherung, um die Kosten niedrig zu halten und dennoch einen gewissen externen Zugriff zu ermöglichen.
Marktplätze für Rechenleistung wie io.net halten Nachweise oft privat und priorisieren Geschwindigkeit und einfache Abläufe gegenüber externer Prüfbarkeit.
Die Wahl der Methode hängt vom Vertrauensmodell, der Zielkundschaft und dem regulatorischen Umfeld des Netzwerks ab.
Abwägungen und Einschränkungen
Die On-Chain-Speicherung von Nachweisen bringt Kompromisse mit sich. Viele Nachweise On-Chain aufzuzeichnen, kann teuer sein, insbesondere für Netzwerke mit hohem Transaktionsvolumen oder knappen Margen. Der Betrieb und die Absicherung von On-Chain-Systemen erfordern außerdem Spezialwissen, was für kleinere Teams eine Hürde darstellen kann. Hybride Lösungen wie die regelmäßige Verankerung oder Zero-Knowledge-Nachweise können diese Kosten senken, erhöhen aber die technische Komplexität.
Auch die Kundennachfrage ist uneinheitlich. Endkunden legen normalerweise wenig Wert auf Prüfbarkeit und vertrauen dem Dienst. Das bremst die On-Chain-Adoption. Unternehmen und Institutionen achten dagegen darauf. Sie erwarten verifizierbare Nachweise, entweder On-Chain oder zumindest in Form belastbarer Off-Chain-Datensätze.
Da sich Vorschriften unerwartet ändern können, müssen Teams schließlich flexibel bleiben und sich auf neue Anforderungen vorbereiten.
Abwägungen bei der Einführung von On-Chain-Nachweisen
| Abwägungen | Wie sie sich zeigen | Praktische Auswirkungen |
| Kosten und Skalierbarkeit | On-Chain-Gebühren summieren sich bei hohem Volumen | Kann datenintensive Projekte oder Projekte mit niedrigen Margen abschrecken und sie zu hybriden oder Off-Chain-Lösungen bewegen |
| Technische Komplexität | Erfordert technisches Fachwissen | Verlängert die Markteinführungszeit und erhöht die Einstiegshürden |
| Hybride Übergangsmodelle | ZK-Nachweise, regelmäßige Verankerung | Verwischen die Trennung und erschweren die Kommunikation |
| Marktfragmentierung und Aufklärung | Nicht alle Kunden verlangen Prüfbarkeit | Verzögert die Konvergenz und bremst die Adoption |
| Veränderte Regulierungslandschaft | Neue Vorschriften können unerwartet entstehen | Schafft Unsicherheit und kann Änderungen an der Architektur erfordern |
Fazit: So sollten DePIN-Projekte entscheiden
Die On-Chain- oder Off-Chain-Speicherung von Nachweisen wird in der Entwicklung dezentraler Infrastruktur kontrovers diskutiert werden. Diese Untersuchung zeigt, dass die richtige Antwort vom Geschäftsmodell, den Kundenanforderungen und dem übergeordneten Sektor eines Projekts abhängt.
Für Datenaggregations-DePINs, insbesondere wenn sie sich an Unternehmen, Forschungseinrichtungen oder compliancegetriebene Märkte richten, wird die On-Chain-Speicherung von Nachweisen schnell zur grundlegenden Anforderung.
Die Möglichkeit, eine verifizierbare Herkunft nachzuweisen, regulatorische Anforderungen zu erfüllen und Premiumpreise durchzusetzen, hängt hier von einem unveränderlichen, prüfbaren Datensatz ab.
Für dienstbasierte DePINs, die Ressourcen in Echtzeit bereitstellen, reichen Off-Chain-Validierung und hybride Ansätze normalerweise aus, sofern Nutzer die Dienstqualität direkt beobachten und überprüfen können.
In der Praxis bedeutet das:
- Wenn der Wert deines Projekts davon abhängt, dass Dritte deinen Daten vertrauen, sind On-Chain-Nachweise unverzichtbar und sollten standardmäßig implementiert werden.
- Wenn deine Nutzer den bereitgestellten Dienst direkt überprüfen können, reicht eine Off-Chain- oder hybride Validierung normalerweise aus.
Wir gehen davon aus, dass immer mehr DePIN-Netzwerke On-Chain-Nachweise standardmäßig einsetzen werden, da die technischen und wirtschaftlichen Hürden für ihre Speicherung weiter sinken. Das gilt besonders mit dem Aufkommen neuer Tools und für datenintensive oder compliancegetriebene Sektoren.
Projekte, die ihre Nachweisstrategie an ihrem Produkt und den Anforderungen ihrer Nutzer ausrichten, können am besten Vertrauen gewinnen, hochwertige Märkte erschließen und ihre Adoption während der Reifung von DePIN langfristig sichern.
Dieser Forschungsartikel wurde von Nitro Labs erstellt, dem Entwickler von Terminas Data Anchor, einer Lösung zur Verankerung von Nachweisen für Solana.
Quellen
- DePIN auf Solana: Eine datengestützte Analyse von Umsatz, Mitwirkenden und Prämien
- Solana-DePIN-Flipside-Dashboard von Ario
- DePIN-Tokenökonomie
- Helium-Solana-Migration: Die häufigsten Fragen der Community
- Dune-Dashboard für Helium Data Credits
- Helium Network überschreitet seit der Solana-Migration 2 Millionen US-Dollar Datennutzung
- So nutzt du Render Network für dezentrales GPU-Rendering
- Dezentralen Konsens über physische Zustände mit Witness Chain auf Akash erreichen
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- ioID: On-Chain-Geräteidentität für verifizierbare DePINs
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- Vertrauenswürdige Recheneinheiten: Ein Framework für verkettete verifizierbare Berechnungen
- IoTeX Foundation: Wie lässt sich mit dezentraler Verifizierung die Sicherheit und Effizienz des DePIN-Netzwerks gewährleisten?
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